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Chancen und Risiken eines Mehrgenerationenhauses

Chancen und Risiken eines Mehrgenerationenhauses

Mit Oma, Opa und den eigenen Eltern Tür an Tür zu wohnen, hört sich für viele nach einer idyllischen Vorstellung an. Tatsächlich ist das sogenannte Mehrgenerationenhaus, bei dem sich Familienmitglieder eine Immobilie teilen, gar nicht so unüblich Doch um ernsten Auseinandersetzungen in der Zukunft vorzubeugen, sollten die Parteien rechtliche Eventualitäten bereits im Vorfeld klären“, erklärt
Stephan Scharfenorth von Baufi24.de/). Wenn alle Personen bestimmte Regeln beachten und sich an getroffene Absprachen halten, steht dem Familienglück kaum etwas im Weg.

Um sich bedenkenlos gegenseitig bei Krankheitsfällen, der Kinderbetreuung oder im Haushalt zu unterstützen, bedarf es einer sicheren Ausgangslage. Besitzen beispielsweise die Großeltern das Haus, in dem die Kinder samt eigener Familie wohnen, lassen sich im Rahmen eines Mietverhältnisses Ausgaben für Reparaturen oder Instandhaltung als Werbungskosten absetzen. Im Falle einer Trennung oder des Todes – bei dem die Streitigkeiten um Erbfolgen vielen Beziehungen schaden – regeln vertraglich festgelegte Bestimmungen den Ablauf und beugen Problemen vor.

Denn Familienmitglieder müssen unter anderem geschäftliche und vor allem schriftliche Mietvereinbarungen eingehen wie sie normalerweise unter Fremden üblich sind.


Persönliche Basis ist unverzichtbar. Ohne die geht es nicht!

(Quelle: XING Immobilien News)

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